Technorati strunzblöd

Nicht nur, dass es seit Beginn die verkrüppeltsten Daten liefert, 70% der bisherigen Existenz mit Ausfällen und Performanceproblemen gezeichnet ist ... jetzt will er auch nix mehr vererben. Nicht, dass ich noch im Handelsgeflecht der PageRank-Dealer stecken würde, aber sowas macht diesen Dienst nur noch dööfer ...
Tuesday, June 27. 2006
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Fun with XMLHttpRequest

Die Kommentare in diesem Thread sind einfach nur köstlich: Client-side PHP (Hab ich aus irgend einem Heise-Foren-Kommentar, URL ist im Tab-Nirvana gelandet)
Tuesday, May 16. 2006
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Sich ändernde Szenarien

Die, die mich schon länger lesen, wissen ungefähr, wie ich zu Jakob Nielsen und seiner linearen Denkweise stehe. Doch vor einigen Monaten hat der Mann einen Artikel geschrieben, bei dem ich echt sagen muss: Hut ab!

Search engines extract too much of the Web's value, leaving too little for the websites that actually create the content. Liberation from search dependency is a strategic imperative for both websites and software vendors.

Search Engines as Leeches on the Web, useit.com
Vor allem folgende Passage hat mich zum Nachdenken gebracht (Hervorhebungen von mir):

There's no doubt that search engines provide a valuable service to users. The issue here is what search engines do to the companies they feed on -- the companies that fund the creation of original information. Search engines mainly build their business on other websites' content. The traditional analysis has been that search engines amply return the favor by directing traffic to these sites. While there's still some truth to that, the scenario is changing.

Search Engines as Leeches on the Web, useit.com
Genau: Das Szenario ändert sich. Schon heute kann man Fragen in Google formulieren, die den Besuch auf der beantwortenden Website überflüssig machen. Akronyme suche ich persönlich nur noch so heraus. Ich brauche die Website, hinter der sich wahrscheinlich eine Akronym-Datenbank befindet, erst gar nicht besuchen. Google (und andere) präsentieren die Antwort schon im Textausschnitt. Gestern lese ich beim Webmaster Blog, dass ein talentierter Student namens Ori Alon einen Algoritmus entwickelt hat, an dem Google interessiert ist. Ich kann nichts über diesen Algoritmus sagen. Aber heute lese ich ein Interview mit Ori Alon (ebenfalls via Webmaster Blog) und folgende Passage springt mir Bungee-mäßig ins Auge:

6. My understanding is that the end user will actually be able to see the result of your research because part of what Orion is about is returning extra information to the searcher on the return search page.

Yes, that is correct.

7. Do web publisher have to fear this because it means that searchers won't have to click on their sites to get the information?

That is a very good question, I don't envision that Orion will completely eliminate the need for going to actual web pages but rather expedite the search process. It could also result in the user going to more web pages since they will be alerted to other keywords related to their search.

The Sydney Morning Herald Blogs: MashUp / Google buys Aussie invention
Naja, vielleicht ist der Mann nicht so bewandert mit den Medien, aber seine Antwort wirkt nicht gerade beruhigend für Webmaster. Und es bestätigt Nielsens Einschätzung. Noch ist nichts gesagt. Viele blöde Trends kamen und verpufften ohne Wirkung. Aber mein Spinnen-Sinn klingelt jetzt. Und die Erfahrung sagt, dass viele gemeine Dinge anfangs immer ganz unscheinbar daher kamen.
Tuesday, April 11. 2006
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Web2.0-Sprache

Web2.0 Geplapper

Erinnert einen doch glatt an Babyansprache, wenn man sich den Feed vom eHub anschaut.

"Yotophoto-Zopa, Yyyyotophoto-Jobby. Ei, isser nicht Rabble-Dabble, der süße Lazybase."

Friday, March 31. 2006
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Sparsames AJAX

ajaxian.com verweist auf ein Beispiel für sehr sinnvollen Einsatz von AJAX-Techniken: auf den Liveticker der Macworld in San Francisco vor 4 Tagen. Anstatt den Web-Usern das ständige Neu-Laden der Seite zu überlassen, wurden neue Zeilen von selbst alle 60 Sekunden ausgeliefert. Die Bandbreitenersparniss dieser Maßnahme soll enorm gewesen sein: 32 statt der üblichen 196 GB an Datentraffic sind dabei angefallen.
Saturday, January 14. 2006
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Für den Webmaster 2.0

Altbekannte Netz-Tools wie Whois, HTTP-Headers, Ping usw. in funkiger Bauart: Proxy Systems DNS Tools (via ajaxian)
Friday, January 6. 2006
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Web2.0-Troll-Blogging zeigt Wirkung

Das Read/WriteWeb (einer der meistgelesenen Blogs in dieser Nische) streckt die Hufe:

I've had enough of the hype. I've had enough of cynicism. I've had enough of hate blogs.

Web 2.0 is dead. R.I.P., Read/WriteWeb
Auf einmal passt denen, die das Wort bis zum Erbrechen benutzt haben, der Begriff "Web2.0" nicht mehr in den Kram und man saugt sich die kläglichsten Erklärungskrämpfe raus, die man sich bei solch einer Rückzugsverteidung vorstellen kann. Read/WriteWeb möchte zwar weiter in diesem Bereich bloggen, aber halt nur nicht mehr das böse Wort in die Tastatur hacken. Schade, dass die so schnell kapitulieren. Ich hatte mir von dieser Geschichte einen ähnlichen Unterhaltungswert erhofft, wie damals bei den Grabenkämpfen der "RSS-oder-Atom"-Fraktionen. Aber mal warten und den self-flocker lesen, vielleicht kommt da noch das eine oder andere Triumph-Posting. [Update] Aber natürlich: "Web 2.0 is dead"
Sunday, December 18. 2005
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

Specialp Features

fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

monitorThis 1.0
With MonitorThis you can subscribe to 26 different search engine feeds at the same time.

Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]