Usabilitologische Materiefremdheit

Das ist mal wieder typisch Usabilitologe:

[...] dann den Blog und die zugehörigen Beiträge zeigen. [...]

Usability von Blogs-Ideen bei brainr

[...] Was ist der XY Blog? [...]

Usability von Blogs-Ideen bei brainr
Noch "Der Weblog" sagen, aber schonmal die Usability verbessern wollen ... ja ne, iss klar. Dennoch war dieser Link + die Tatsache, dass mich Blogosphärenfremde in letzter Zeit auf mein unverständliches Weblog angesprochen haben, ein Anstoß dafür, mein allgemeines "Wording" hier ein bisschen zu überarbeiten.
Sunday, September 30. 2007
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"Das ist doch bestimmt nur so Blogger-Zeugs"

Als Blogger höre ich immer öfter "wertschätzende" Aussagen von den Anderen. So einer von den Anderen, der wollte was im WWW machen und planen und fragte mich nach der "Realisierbarkeit" seines Vorhabens (er sah wirklich keine Diskrepanz in der Tatsache, dass er nicht weiß, wie man etwas im Web realisiert und trotzdem ein Web-Projekt plant).

Aber irgendetwas wusste er schon über das Netz, denn an entscheidender Stelle kam die sichere Aussage, dass wir das mit einem target="_blank" verlinken sollten. Ich sagte "Nein, das ist aus mehreren Gründen Unsinn.". Er fragte "Wieso?" und "Warum?", sichtlich fand er seine Idee genial. Ich quatschte über Usability und Entscheidungsfreiheit und Tabs in allen heutigen Browsern und dass wir 2007 haben und so weiter ... Aber es brachte alles nichts, so dass ich zur Notbremse "Die Seiten sind XHTML. Das wäre gegen die Spezifikation. Willst du das verantworten?" griff. Brachte aber auch nichts, target="_blank" war einfach zu attraktiv. Also sagte ich nur noch, "Hör mal, dieses Thema ist uralt, google mal bitte nach, informier dich im Netz, da haben schon viele was zu geschrieben ...". Dann kam der Spruch: "Das ist doch bestimmt so Blogger-Zeugs, was da so geschrieben steht."

Da aber auch respektlose Greenhorns Menschen sind, hier eine relativ aktuelle Suchhilfe: Warum Links, die ein neues Fenster öffnen, SÜNDE sind! (via Linkdump)

Friday, August 17. 2007
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Webdesign beginnt mit dem Schreiben

"Intelligent web content is the literature of our time." - dieses Zitat aus der Zusammenfassung des Feeds zu diesem A List Apart-Artikel können sich Totes-Holz-Autoren ruhig ausrucken, einrahmen und über den Bettpfosten hängen.

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Thursday, August 2. 2007
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Rückgängig machen lassen, statt nervende Abfragen

Aza Raskin behandelt unter A List Apart das Thema der "Sind Sie sicher?"-Abfragen bei kritischen Tasks: Never Use a Warning When you Mean Undo

Da sich der Mensch schnell an solche Abfragen gewöhnt und öfter mal aus Reflex 'Ja' klickt, können oft Unfälle passieren. Statt dessen plädiert er für eine 'Undo'-Funktion, um falsche Entscheidungen wieder rückgängig machen zu können. Er zählt Beispiele aus bekannten Online-Anwendungen auf.

Mir stellte sich beim Lesen des Artikels die Frage, wie man denn mit Löschvorgängen umgeht, die (aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B.) wirklich aus den Datenbanken des Systems gelöscht werden sollen. Wenn man den Gedanken weiterspinnt, könnte man in solchen Fällen dem User eine XML-Datei mit seinen Datensätzen anbieten. Etwa, wenn man irgendwo seine Mitgliedschaft beenden möchte. Liefert das System dabei alle vorhandenen Daten an den User aus, bevor es sie aus den Datenbanken löscht, könnte es die Daten im Falle der Reue auch wieder importieren, um eine rechtlich sichere Undo-Funktion zu gewährleisten.

Und dann wären wir auch wieder beim alten Web3.0-Thema: Persönliche Daten gehören in die Hände der User, nicht der Anbieter.

Saturday, July 21. 2007
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Strukturen designen

webstandard.kulando.de spricht ein Webdesign-Thema an, welches gerade im täglichen Arbeitsleben von "professionellen Agenturen" wenig Berücksichtigung findet: Das Design der Struktur einer Website. Dort läuft es häufig so, dass ein Screen-Design vorgegeben wird, dann patscht man die Inhalte rein (unter der Vorgabe, das Design nicht zu brechen) und die "User Experience" bleibt häufig auf der Strecke.

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Saturday, July 21. 2007
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Operas 'Speed Dial'

... ist keine DFÜ-Einwahlmethode, sondern ein bessere Nutzung des leeren Tabs. Wenn man in Opera einen neuen Tab öffnet, präsentieren sich ein paar leere Felder, die man auf Klick mit den Adressen der am häufigsten besuchten Websites belegen kann. Ist ein bisschen komfortabler und schneller angewendet, als in der Adresszeile rumzuhampeln oder ein Bookmark aufzurufen. Operas Speeddial-Funktion Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 ;-). Man wünscht sich ja immer, dass Opera Open Source wäre, aber ob es als größeres Open-Source-Projekt genauso gut wäre, sei dahingestellt:
But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree. "[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips.
Opera's open source conundrum
Thursday, May 31. 2007
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Wo und wie werden kleines Displays genutzt?

... darüber informiert diese kurze Präsentation von Marc Rettig: design for small screens (pdf). Ist zwar 5 Jahre alt, gilt aber usabilitologisch gesehen immernoch.
Tuesday, May 29. 2007
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

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Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Ok, I will do this in the next few days, probably two weeks. I have to do some three [...]
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