Entries tagged as usability
[...] dann den Blog und die zugehörigen Beiträge zeigen. [...]
Usability von Blogs-Ideen bei brainr(via Robert Lender)
Noch "Der Weblog" sagen, aber schonmal die Usability verbessern wollen ... ja ne, iss klar. Dennoch war dieser Link + die Tatsache, dass mich Blogosphärenfremde in letzter Zeit auf mein unverständliches Weblog angesprochen haben, ein Anstoß dafür, mein allgemeines "Wording" hier ein bisschen zu überarbeiten.[...] Was ist der XY Blog? [...]
Usability von Blogs-Ideen bei brainr(via Robert Lender)
Als Blogger höre ich immer öfter "wertschätzende" Aussagen von den Anderen. So einer von den Anderen, der wollte was im WWW machen und planen und fragte mich nach der "Realisierbarkeit" seines Vorhabens (er sah wirklich keine Diskrepanz in der Tatsache, dass er nicht weiß, wie man etwas im Web realisiert und trotzdem ein Web-Projekt plant).
Aber irgendetwas wusste er schon über das Netz, denn an entscheidender Stelle kam die sichere Aussage, dass wir das mit einem target="_blank" verlinken sollten. Ich sagte "Nein, das ist aus mehreren Gründen Unsinn.". Er fragte "Wieso?" und "Warum?", sichtlich fand er seine Idee genial. Ich quatschte über Usability und Entscheidungsfreiheit und Tabs in allen heutigen Browsern und dass wir 2007 haben und so weiter ... Aber es brachte alles nichts, so dass ich zur Notbremse "Die Seiten sind XHTML. Das wäre gegen die Spezifikation. Willst du das verantworten?" griff. Brachte aber auch nichts, target="_blank" war einfach zu attraktiv. Also sagte ich nur noch, "Hör mal, dieses Thema ist uralt, google mal bitte nach, informier dich im Netz, da haben schon viele was zu geschrieben ...". Dann kam der Spruch: "Das ist doch bestimmt so Blogger-Zeugs, was da so geschrieben steht."
Da aber auch respektlose Greenhorns Menschen sind, hier eine relativ aktuelle Suchhilfe: Warum Links, die ein neues Fenster öffnen, SÜNDE sind! (via Linkdump)
"Intelligent web content is the literature of our time." - dieses Zitat aus der Zusammenfassung des Feeds zu diesem A List Apart-Artikel können sich Totes-Holz-Autoren ruhig ausrucken, einrahmen und über den Bettpfosten hängen.
Aza Raskin behandelt unter A List Apart das Thema der "Sind Sie sicher?"-Abfragen bei kritischen Tasks: Never Use a Warning When you Mean Undo
Da sich der Mensch schnell an solche Abfragen gewöhnt und öfter mal aus Reflex 'Ja' klickt, können oft Unfälle passieren. Statt dessen plädiert er für eine 'Undo'-Funktion, um falsche Entscheidungen wieder rückgängig machen zu können. Er zählt Beispiele aus bekannten Online-Anwendungen auf.
Mir stellte sich beim Lesen des Artikels die Frage, wie man denn mit Löschvorgängen umgeht, die (aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B.) wirklich aus den Datenbanken des Systems gelöscht werden sollen. Wenn man den Gedanken weiterspinnt, könnte man in solchen Fällen dem User eine XML-Datei mit seinen Datensätzen anbieten. Etwa, wenn man irgendwo seine Mitgliedschaft beenden möchte. Liefert das System dabei alle vorhandenen Daten an den User aus, bevor es sie aus den Datenbanken löscht, könnte es die Daten im Falle der Reue auch wieder importieren, um eine rechtlich sichere Undo-Funktion zu gewährleisten.
Und dann wären wir auch wieder beim alten Web3.0-Thema: Persönliche Daten gehören in die Hände der User, nicht der Anbieter.
webstandard.kulando.de spricht ein Webdesign-Thema an, welches gerade im täglichen Arbeitsleben von "professionellen Agenturen" wenig Berücksichtigung findet: Das Design der Struktur einer Website. Dort läuft es häufig so, dass ein Screen-Design vorgegeben wird, dann patscht man die Inhalte rein (unter der Vorgabe, das Design nicht zu brechen) und die "User Experience" bleibt häufig auf der Strecke.
Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree. "[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips. Opera's open source conundrum
neueste Leser-Kommentare: