Wie man trotz passabler Inhalte ganz schnell wieder aus dem RSS-Reader fliegt

Tipp #1: Packe, sowie Sitepoint das macht, Werbung in deinen Feed. ein mit schäbiger Werbung verunreinigter RSS-Feed Früher hatte ich die Sitepoint-Blogs mal gelesen und mit der Zeit irgendwie verloren und jetzt wiedergefunden. Und für "die anderen" mal ganz langsam erklärt: Werbung ist bestenfalls ein Vorschlag zum Einkauf. Jemand, der unerwartet aus der dunklen Ecke auftaucht, um dir zu sagen: Kauf dies, kauf das! Und das heut zu Tage in einem Maße, welches die Schmerzgrenze überschritten hat. Es nervt. Und es gibt eigentlich keine Legitimation für diese Art der Nötigung (auch wenn es die heilige Kuh unserer Gesellschaft zu sein scheint). Sie wurde früher auch nur teilweise geduldet. Und wenn Werbung mal erwünscht ist, dann gegen explizite Anforderung und zum Zwecke der Information. Aber unangeforderte, "nicht ernstzunehmende Willenserklärungen" sind einfach nicht mehr tolerabel. Und je mehr Werbung überall auftaucht, desto größer wird mein Wiederstand dagegen.
Tuesday, May 1. 2007
Defined tags for this entry: , , , ,
412 hits
(Page 1 of 1, totaling 1 entries)

Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

Specialp Features

fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

monitorThis 1.0
With MonitorThis you can subscribe to 26 different search engine feeds at the same time.

Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

neueste Leser-Kommentare:

06.02.2011 17:28
Lucky Number Slevin hat sowieso die besten Filmzitate! Hier noch ein paar sehr Gu [...]
21.01.2011 13:26
Ok, I will do this in the next few days, probably two weeks. I have to do some three [...]
21.01.2011 12:52
Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]