MP3s schneiden unter Ubuntu-Linux

Heute brauchte ich mal ein Tool, um Mp3s zu schneiden. Die Tools, die da im Ubuntuusers-Wiki beschrieben wurden, gefielen mir aber auf Anhieb nicht ;-) Also hab ich mal die Probe gemacht, ob mp3DirectCut (Open Source, LGPL), das ich ja schon auf dem Windows-Volume des USB-Sticks hatte, unter Wine läuft. mp3directcut.png Ohne Probleme, würde ich sagen. Keine Zeitverzögerungen im Sound, keine Instabilitäten (unter Windows hatte ich damit schon mal ein paar Abstürze). Netzwelt hat ein Tutorial: MP3s schneiden mit mp3DirectCut.
Sunday, January 28. 2007
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Boot-Up Manager

Der BUM (sudo apt-get install bum), den ich noch nicht kannte und der mir erst in Automatix2 aufgefallen ist, bietet eine grafische Oberfläche, mit dem man Dienste ein- und ausschalten kann. Boot-Up Manager Ich persönlich find es übertrieben. Wer nicht update-rc.d-Befehle eintippen möchte, kann statt dessen auch rcconf nehmen.
Thursday, January 25. 2007
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Vernünftige Friesen

Friesland goes Open Source
In vier Phasen löst die Verwaltung des Landkreises Friesland große Teile ihrer Windows-dominierten IT-Landschaft durch Open-Source-Alternativen ab.
Genau so geht dat! Deshalb bin ich hergezogen ;-)
Tuesday, January 16. 2007
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Noch so'n Ego-Shooter

OpenArena ist ein einfaches aber schnelles Ballerspiel, das es für WinLinMac gibt. Läuft auch auf schwachbrüstigeren Rechnern gut (habe es unter Linux gespielt) und auf den Mutiplayer-Servern sind auch noch ein paar Anfänger zu finden ;-) Für Ubuntuuser gibt es auch ein fertiges deb-Paket, das eventuell nur noch eine Datei aus dem Netz nachlädt. Ist Open Source, also frei ... man kommt damit nicht für Jahre in den Knast wenn man es kopiert und weitergibt ;-)
Thursday, January 4. 2007
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Hat die FSF das nötig?

Sowas kotzt mich ja so richtig an: FSF startet Kampagne gegen Windows Vista Inhaltlich mögen sie ja (teilweise zumindest) richtig liegen, aber dieser Stil kann auch wiederum die ganze Glaubwürdigkeit kosten. Schließlich sind das keine einfachen Konsumenten, die über ihr System schimpfen, sondern Vertreter eines Konkurrenzprodukts. Und genau das gibt den fahlen Beigeschmack: Dass so eine Kampagne nicht von einem Konsumentenvertreter, sondern einem Konkurrenten kommt. Die Damen und Herren dahinter träumen nämlich nicht nur von einer idealen IT-Welt mit freier Software. Sie träumen auch von gestiegener Nachfrage für Support. Support, Integration und Spezialisierung sind nämlich die Geschäftmodelle der Open-Source-Szene (auch der Firma hinter Ubuntu-Linux). Deshalb sollte man sich nicht auf dieses Balmer/Gates-Niveau herunterlassen und den Konkurrenten schlecht machen. Nicht in diesem Maß einer massiven Anti-Vista-Kampagne. Überlasst das den Usern, das können wir schon gut genug. Denn hey ... wenn Open-Source-Software und sein Alpha-Krieger Linux so überlegen sind ... wozu hat es dann Negativ-Propaganda nötig? [jetzt sagt nicht "weil die User zu blöd sind und sich immer für das falsche System entscheiden". Durch Entmündigung erreicht man gar nichts ;-)] Und nochmal hey ... haben die Open-Source-Typen nie etwas von Yin und Yang gehört? Die Scheisse gehört eben dazu, sonst gäbe es doch nichts, woran man den Rosenduft messen könnte. Und (ein letztes mal) hey ... sooo perfekt ist Vorzeige-Linux Ubuntu auch wieder nicht. Die Menscheit braucht noch Windows-PCs und Macs, also vertragt euch und konzentriert euch auf die Ausbügelung eurer Bugs, verdammt nochmal ... [Nachtrag:] Heise berichtet auch, dass die FSF dem User rät, sich unter http://www.gnewsense.org/ eine System einzurichten, statt Vista zu kaufen. Yo, warum lassen die die User nicht gleich ihren eigenen Kernel programmieren? Da hat man noch viel mehr Kontrolle über sein System. Im Übrigen scheint die Argumentation der FSF auch so seine Lücken zu haben.
Sunday, December 17. 2006
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Linux Distro Timeline

Ein grafischer Überblick über die zeitliche Entstehung verschiedener Linux-Distributionen: Linux Distro Timeline
Tuesday, August 22. 2006
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CDs/DVDs katalogisieren

Früher, als es nur 640 MB-Rohlinge gab und man eine Menge Sachen darin unterbringen konnte, gab es unter Windows ein Tool (hieß es 'Whereisit"?), mit welchem man den ganzen Inhalt einer CD einlesen konnte. Später konnte man dann in dieser Datenbank nach Dateien/Verzeichnissen suche und es hat dir gesagt, welche CD du einlegen sollst. Irgendwann wurde die Files größer und der Inhalt einer Backup-CD-ROM war mit 3-5 Wörter Gekritzel auf der CD-Scheibe erfasst. Mittlerweile passen nicht nur alle meine Arbeiten seit 1992 (Programme, Dabas, Multimediasachen, Webseiten etc.), sondern auch 8 Backups des Home-Verzeichnisses und ein paar Urlaubsfotos auf eine einzige DVD. Kurzum: Ich brauch eigentlich schon lange wieder einen Katalogisierer. Gesucht, gefunden: gwhere (häßlich wie die Nacht) erledigt diesen Dienst blitzschnell, ist GNU/GPL und gibbet für Linux/Windows. Für Ubuntu/Debian/Kanotix-User reicht ein sudo apt-get install gwhere zur Installation, ansonsten gibt es diverse Binaries und die Sources.
Wednesday, June 28. 2006
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Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

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Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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