DVL: Eine Distro zum Austoben

Damn Vulnerable Linux (via darknet.org.uk) ist wohl eine Art Damn Small Linux, welches man zu Trainigszwecken mit Gewalt auf Windows-Niveau herunterkonfiguriert hat.
The No.1 Training Environment for IT-Security in Academia & Industry! Proven during University Lectures and Organizational Training!
Tuesday, April 17. 2007
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Feisty Fawn Laptop-Test

Hier hat jemand die Feisty-beta auf seinem Laptop ausprobiert und macht dabei bessere Erfahrungen als ich; bei ihm lief zumindest die WLAN-Karte auf Anhieb. Der Anspruch ist, alles aus der Laptop-Hardware auszuschöpfen, ohne dabei Config-Dateien editieren zu müssen, was wohl derzeit auch unter Feisty Fawn mächtig daneben zu gehen scheint.
Tuesday, April 10. 2007
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Testdisk, der Windows-Retter

Mein Notebook hat eine neue Festplatte bekommen und ich wollte darunter ein Dual-Boot-System mit Windows XP und Linux einrichten. Windows, als "Entertainement-Station" ohne TCP/IP, versteht sich. Bei der Wahl des Linux-Systems, wollte ich mir mehrere Distris anschauen. So auf apt-get-Basis wäre ganz nett, denn einen apt-proxy habe ich schon an einem anderen Rechner am Laufen. Kanotix hat auf einem früheren Notebook (das aber nicht lange lebte) einen guten Eindruck hinterlassen, aber bei den Kanoten scheint es zur Zeit personelle Probleme zu geben, wie dieser und auch andere Beiträge im Forum andeuten. Damn Small Linux (DSL) hatte ich mir noch nie richtig angeschaut, also versuchte ich es gleicht mit DSL-N, das einen moderneren Kernel als DSL hat. Und ... wer fürchtet sich schon vor einem "0.1RC3" in der Versionsbezeichnung? ;-) Ich jedenfalls nicht, deshalb wollte ich DSL-N nach dem Booten von CD auch gleich mal so eben auf die Platte installieren lassen. Natürlich wurde dieser Leichtsinn sofort bestraft: Installation brach schon beim Partitionierer ab und danach bootete auch Windows nicht mehr. Ausgerechnet ... jetzt, wo ich es so schön auf einen Anfangszustand fixiert habe und damit nicht einmal im Netz war. Ich hatte zwar ein Image dieser Win-Partition gezogen, aber trotzdem ... ich wollte lieber die Partition reparieren. Denn kurz nach dem Image-Ziehen habe ich ein nostalgisches Spielchen geschenkt bekommen (diese CDs aus dem Jahre 2004, die man für 5-10 Euros an der Kasse bekommt) und installiert und direkt danach (jetzt kommt's:) ist die CDROM beim Eject im Laufwerk hängengeblieben, so dass sie nicht unerheblich zerkratzt wurde [einmal in 5 Jahren passiert mir sowas und das ausgerechtnet bei diesem, schwer zu wiederbschaffenden Game]. Es sah also nicht danach aus, als würde ich damit eine weitere Installation des Spiels hinbekommen. Ein Rückspielen des Windows-Images wäre mit dem Verlust dieses Spiels verbunden; die Platte musste also einfach gerettet werden! Leichter gesagt, als getan, denn die üblichen Tools fanden nichts außergwöhnliches auf dieser Partition. Zeigten alle etwas anderes an. Für das eine Tool war die Partition Ok, bei dem anderen war sie nicht 'bootable' ... nur das Tool testdisk, das sich auch auf der SystemRescueCD befindet, war detaillierter und brachte dann auch die Heilung. Das Entertainement-System ist jedenfalls gerettet und das Game wird zumindest solange überleben, wie die neue Festplatte. Hätte das nicht geklappt, wären vielleicht die Tools auf dem Trinity Rescue Kit noch eine Möglichkeit gewesen. Jedenfalls kann ich mir jetzt weiter ein paar Distributionen anschauen, denn irgendwie scheinen zur Zeit eine Menge in den Startlöchern zu stecken ...
Tuesday, April 3. 2007
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bundestrojaner-1.0.deb

Cool, Ubuntu/Debian-User müssen nicht mehr länger warten, den Bundestrojaner gibt es jetzt auch für apt-getter.
Monday, April 2. 2007
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Hidden Preferences unter Ubuntu Edgy Eft

Wuah, diese eckligen Animationen sind mittlerweile überall ;-) Bei mir hat die Shutdown-Animation ab und zu mal die ATI-Grafikkarte einfrieren lassen. Per Hidden Preferences (zu erreichen unter System --> Einstellungen) lassen die sich aber deaktivieren. Ein paar Icons kriegt man damit auch wieder auf den Desktop und noch einige andere Möglichkeiten. Eine Art "TweakUI" für Ubuntu ... Hidden Preferences
Tuesday, January 30. 2007
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Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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