Schöner Spruch

Jedes Mitglied einer Berufsgruppe hat die Verpflichtung, gegen Dinge die in die Kompetenz der jeweiligen Gruppe fallen und nicht in Ordnung sind, vorzugehen, denn ansonsten würde es niemand tun.
von Leaky Buck im 28sten Kommentar von Mikado
Und während die Juristen unsere Gesetze unter die Lupe nehmen, sollten wir Techniker doch so langsam mal eine benutzerfreundliche Lösung finden, wie man eine Diskussion mit mehr als 50 Kommentaren noch einigermaßen vernünftig verfolgen kann. Aus dem technischen Standpunkt betrachtet sind 400 Kommentare, linear untereinander gereiht und wo die einzelnen Kommentare nur per Nummerierung oder "Nickname" referenziert werden können, doch ein Armutszeugnis und hat mit "Hypertext" so gar nichts zu tun.
Thursday, January 11. 2007
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GUI-Design

Oh ja, hier hat sich ein Oberflächenentwickler gründlich mit der wichtigen ergonomischen Fragestellung "Wie gebe ich dem User mehr Kontrolle?" auseinander gesetzt: Classic WTF - Enter the Matrix
Thursday, June 15. 2006
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Privatssphäre schützen durch Datenreduktion

Ein interessanter Ansatz von Ben Hyde, was die Datenreduktion in Registrierungen angeht: Clubs - privacy services. (Quelle: Internet Alchemy Weblog) Ein Beispiel, dass am Ende genannt wird, ist die Anmeldung bei der städtischen Bibliothek. Die Bibliotheksverwaltung muss im Prinzip nur zwei Dinge wissen, um Bücher an ein neues Mitglied verleihen zu können: 1) Wohnt die Person in dieser Stadt? 2) Wird sie die ausgeliehenen Bücher auch wieder zurückbringen? Ersteres könnte durch eine Abfrage an einem städtischen privacy server erledigt werden, welches als Output nur eine Bestätigung in der Form "Ja, diese Person wohnt in dieser Stadt" liefert und in die Mitgliedskarte einträgt. Eine Empfehlung könnte von einer anderen Bibliothek kommen. Etwa in der Form, dass die abrufende Person schon soundso-lange Mitglied ist/war und immer seine Bücher zurückgebracht hat. Dadurch klärt die Bibliothek die beiden wichtigsten Punkte der Anmeldung und die Privatssphäre des Anmelders bleibt gewahrt. Schöne Idee, aber erstmal die Bürokraten finden, die die Cohones haben ein solches System umzusetzen. Naja, ich besorg mir jetzt erstmal 'ne 0190'er Nummer, da immer öfter auch Telefonnummern in Anmeldeformularen abgefragt werden ;-)
Monday, September 20. 2004
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

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Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Lucky Number Slevin hat sowieso die besten Filmzitate! Hier noch ein paar sehr Gu [...]
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Ok, I will do this in the next few days, probably two weeks. I have to do some three [...]
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Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]