Wenn man
diesen Artikel bei Spiegel liest und sich die verwendete Terminologie reinzieht ("digitaler Selbstmord", "kalter Entzug", "kein Post-Web-2.0-Blues" etc.), weiß man, dass es sich um eine neue Suchtform handelt.
Ich bin übrigens - um es mit dem Jargon der 'Szene' auszudrücken - auch
digital tot.
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