Luxus ist ...

... wenn man kein Windows mehr im Haus hat. Bei mir dauert's auch nicht mehr lange. Derzeit hat Windows bei mir nur einen Einsatzzweck, weil es unter Wine nicht läuft, ich Cedega nicht will und es unter einer virtuellen Umgebung zu langsam läuft: alle paar Wochen das Killerspiel Civilization ausführen ;-)
Wednesday, February 21. 2007
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Wie wichtig der Blogeintragstitel ist ...

... demonstriert einem immer wieder Google. Neuerdings leite ich immer mehr Anfragen dieser Art an die Kolläggen drüben weiter ;-)
Thursday, February 8. 2007
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Ubuntu Edgy Eft: neuestes TOR nach Upgrade kaputt

Um als Ubuntuuser immer das neueste TOR zu haben, muss man eine Fremdquelle (von denen ja gesagt wird, dass sie die Systemstabilität gefährden könnten) einbinden und das passende GPG-Key importieren, wie man hier nachlesen kann. Bei mir machte das auf Edgy Eft später ein Problem beim Upgrade mit apt-get: "There is no /var/run/tor directory" Eine mögliche Behebung dieses Fehlers ist: sudo ln -s /var/lib/tor /var/run sudo touch /var/run/tor/tor.pid Danach läuft ein sudo apt-get install tor wieder sauber durch.
Saturday, January 27. 2007
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XFCE - Resourcen

Seit einiger Zeit fahre ich ja mit XFCE und immer weniger mit Gnome oder KDE. Die letzten beiden sind mir zu resourcenhungrig und kombiniert mit dem Schlucker Firefox und meiner 40-Tabs-Arbeitsweise wird's immer öfter eng. XFCE ist da schlanker. Es hat (noch) keine überflüssigen Elemente und fühlt sich auch unter Last noch schnell an. XFCE in der Prozessliste Es gibt derzeit nur ein paar wenige typische XFCE-Programme, deshalb muss man sich sein Alltagsrepertoire selber zusammenstellen. Es wird auch erst ab dem neuen Ubuntu Release "Dapper Drake" möglich sein, Icons und Verknüfungen auf den XFCE-Desktop abzulegen. Aber man kann sich jetzt schon behelfen, indem man den noch jungen Dateimanager Thunar installiert oder einfach nautilus ausführt, der auch den Gnome-Desktop mitlädt (um Nautilus ohne den Desktop auszuführen: nautilus --no-desktop). Aber da ich weder auf Nautilus, noch auf Objekten aufm Desktop stehe, sehe ich das als ein "Feature". Jedenfalls habe ich mir heute eine Feed-Liste zu XFCE zusammen gestellt. Teils mit MonitorThis, teils mit eigenen zusammengesuchten Feeds: xfce.opml Hier noch ein paar Resourcen, die keinen RSS-Feed haben: Nachschub 02.05.06: Auf tuxmachines.org gibt es ein Review des xfce4.4 beta 1 mit Bildschirmfotos und hier noch ein Review eines XFCE-Einsteigers.
Monday, May 1. 2006
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Verwechslungsgefahr

Setze einen Buchstaben an eine andere Stelle und aus dem Grafikeditor Seashore wird der Gnome Encryption Key Manager Seahorse. Debianoiden machen ein (sudo) apt-get install seahorse ... und haben dann einen schönen PGP/GnuPG Key Manager, der Routineaufgaben (wie Schlüssel importieren und so) zur Klicksache macht. Seahorse unter Ubuntu
Tuesday, November 8. 2005
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Passwortmanager Revelation

Passwortmanager verwalten passwortgesicherte Zugänge in einer Datenbank, welche wiederum selbst passwortgeschützt ist. Heisst, ein Passwort zu wissen reicht für den Zugang zu allen anderen Passwörtern. Deswegen ist der Einsatz eines Passwortmanagers allein schon eine potentielle Lücke zuviel (Cracker-Jackpot sozusagen) und eigentlich nur Gedächtnis-Schwachmaten zu empfehlen. Aber seit Pebble Tools und dem Erscheinen interessanter Web-Anwendungen erzeuge ich immer mehr Online-Accounts. Und diese sollten ja alle unterschiedlich sein. Für diese neuen Zugänge (von denen ich die meisten wahrscheinlich gar nicht regelmäßig nutzen werde) brauchte ich nun einen Passwortmanager. Da es sich überwiegend um harmlose Zugänge handelt, kann ich also einen Passwortmanager einsetzen. Revelation (vorhanden in Ubuntus und Debians apt-Quellen) gefällt mir sehr gut. Die Passwörter sind wohl AES-verschlüsselt und mittels Cipher Block Chaining barrikadiert. Bevor man Zugänge in Revelation eingeben kann, muss die Binär-Datei, die sie speichern soll, erstellt werden. Dann vergibt man das Master-Passwort, welches beim Öffnen von Revelation abgefragt wird. Revelation Eingangsmaskezum vergrößern aufs Bild klicken In Revelation können 11 Arten von Zugängen eingegeben werden. Das deckt die meisten Fälle gut ab und wenn nicht, nimmt man halt 'Generic'. 11 Zugangsarten in Revelationzum vergrößern aufs Bild klicken Ansonsten haben mich an Revelation noch die vielfältigen Import/Export Möglichkeiten gereizt. Genauer die Export-Möglichkeit in XML, was Plaintext und unsicher ist, wie der Warndialog zurecht bemerkt. Aber meine Gedanken gehen hierbei mehr in Richtung Authentifikation - FOAF - XML - RDF ... if you know what I mean ...
Thursday, October 6. 2005
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Die Zeichen häufen sich

  1. Interface Designer von Canonical (der Firma hinter Ubuntu) hat auch am Wordpress User Interface gearbeitet,
  2. Das Ubuntu-Blog ist Top-Blog bei wordpress.com
  3. Wordpress-Chef zieht sich Ubuntu übern Desktop und ist begeistert
Da könnten noch fette Sachen auf uns zukommen ...
Friday, September 30. 2005
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

Specialp Features

fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

monitorThis 1.0
With MonitorThis you can subscribe to 26 different search engine feeds at the same time.

Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Ok, I will do this in the next few days, probably two weeks. I have to do some three [...]
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