Mitgliedschaften in "virtuellen Communities"

Danke für diesen Anstoß: Accounts die ich 2008 gerne löschen würde Ich habe mich dieses Jahr ja echt dazu hinreißen lassen, mich in diversen "Communities" anzumelden. Alleine schon, um zu wissen, was da so abgeht. Die Einladungen flatterten nur so in meine Inbox und ich dachte "warum nicht?". Ich habe dort zwar kaum mehr Daten angegeben, als sowieso schon aus meinem Geblogge oder Impressum ersichtlich wird, trotzdem erwiesen sie sich für mich so nutzlos, wie kaum ein anderer Dienst im WWW. 2008 werde ich mich jedenfalls nicht mehr in so 'nem Social-Gedöhns anmelden.
Saturday, December 29. 2007
Defined tags for this entry:
267 hits

Bookmark: 16000 freie Icons für den Mac

Saturday, December 29. 2007
Defined tags for this entry: ,
250 hits

Bookmark: browsershots.org

Monday, December 17. 2007
Defined tags for this entry: ,
230 hits

Bookmark: Adobe Thermo

Flow im Webdesign

Alistapart nimmt sich diesen Monat eines der "new school usability"-Themen im Webdesign an: Designing For Flow. Gemeint ist hier das Flow-Erlebnis aus Mihaly Csikszentmihalyis Buch.

Das ist ein Thema, über welches wir mit Kollegen in letzter Zeit immer öfter diskutieren. Und zwar immer dann, wenn einer mit der (old school-) Masche "don't make me think" oder "keep it simple, stupid" (kiss) ankommt. Diese Usability-Prinzipien werden heut zu Tage als wichtigstes Prinzip für den Erfolg eines Web-Projekts angesehen. Dabei haben sie nur auf einer speziellen Ebene Gültigkeit. Das KISS-Prinzip möchte unnötige Komplexität vermeiden; stellt sich also die Frage, welcher Grad an Komplexität nötig ist ...

Komplexität kann nötig sein, um dem User z.B. ein Erfolgserlebnis zu bescheren, oder - wie es der Alistapart-Artikel ausdrückt - dem User neue Entdeckungen in der Site/der Anwendung zu ermöglichen. Ich sehe es sogar so, dass in erfolgreichen Web-Projekten immer mindestens 5 bis 10% der Dinge oder Features unentdeckt sein sollten bzw. dass immer ein gewisses Potential existieren sollte, damit der User noch etwas zu entdecken hat, wenn er Bock darauf hat. Das können Features sein, das können aber auch einfach nur Inhalte sein. Eine Web-Anwendung wird immer dann schnell langweilig, wenn man sie bereits nach wenigen Tagen oder Wochen vollständig erfasst und durchschaut hat. Sie wird aber auch frustierend, wenn darin es mehr Unbekanntes als Bekanntes gibt.

Hierbei die richtige "goldene Mitte" zu finden, macht eine erfolgreiche User Experience aus.

Monday, December 17. 2007
Defined tags for this entry: , , ,
536 hits

Bookmark: HTML 5 W3C Editor's Draft

Sunday, December 16. 2007
Defined tags for this entry:
428 hits
(Page 1 of 1, totaling 6 entries)

Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

Specialp Features

fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

monitorThis 1.0
With MonitorThis you can subscribe to 26 different search engine feeds at the same time.

Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

neueste Leser-Kommentare:

06.02.2011 17:28
Lucky Number Slevin hat sowieso die besten Filmzitate! Hier noch ein paar sehr Gu [...]
21.01.2011 13:26
Ok, I will do this in the next few days, probably two weeks. I have to do some three [...]
21.01.2011 12:52
Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]