Berlin wird ubuntuisiert

Ich hatte dieses Wochenende 'ne kleine Ubuntu-Install-Party in meinem Umfeld. 4 Rechner, davon 3 Notebooks, wurden ubuntuisiert. Naja, nicht ganz, eins hatte schon Ubuntu drauf und musste nur mal eben an einen neuen DSL-Router angeschlossen werden; Kinderspiel. Netzwerkkabel anschließen, booten, fertig. Zwei Notebooks, ein Win-Zombie und ein Nagelneues, haben gleich Feisty Fawn übergestreift bekommen. Bei dem einen hatte Sir Norton zuviel mit Abfragen genervt. Und an einem Ubuntu-Notebook wurde ein UMTS-Flatrate-Modem zum Laufen gebracht. Hatte das bisher nie gemacht, aber war auch ziemlich einfach. Der Witz dabei ist: Die Verbindungssoftware unter Win vom Hersteller braucht ewig lange (10 Sekunden, um das UMTS-Gerät per USB-Kabel zu erkennen und nochmal soviel, um auf nochmaligen Klick die Verbindung aufzubauen), erzeugt dabei mehrere Meldungen bei der "Desktop-Firewall" und läuft nicht immer stabil. Ab Kernel 2.6.20 und mit Gnome-PPP geht der Verbindungsaufbau in 1-2 Sekunden und bleibt stabil. Aber wenn du den Hersteller fragst, sagt der nur: "Mit Linux funktioniert das leider nicht". Nur bei der UMTS-PCMCIA-Karte am anderen Notebook habe ich mir die Zähne mit der verfluchten PIN ausgebissen. Mal wird die PIN per Skript akzeptiert, mal nicht. Da muss ich nochmal ran. Sollte jemand damit Erfahrung haben, bin ich für Tipps dankbar.
Tuesday, July 31. 2007
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Schwarzeneggers Whippet

... sieht dann wohl so aus (via Garvin per mail)
Saturday, July 28. 2007
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Lückologie-Tools

Bei einer Überprüfung gleicht sich der englischsprachige PSI über eine SSL-Verbindung mit einem Server von Secunia ab, um die Anwendungen in die Kategorien Insecure, End-of-Life oder Up-To-Date einordnen zu können. Anwender sollten sich darüber im Klaren sein, dass Secunia damit unter Umständen einen vollständigen Überblick über alle Lücken im System erhält. Laut der vor der Installation zu akzeptierenden Lizenzbestimmungen speichert Secunia die Informationen nur bis zum Ende der Registrierung, löscht sie jedoch spätestens nach 12 Monaten. Was "Ende der Registrierung" genau heißt, steht noch im Raum, da zumindest während der Test-Installation der Beta-Version keine Registrierung erfolgte.
Zeig her deine Lücken! - Heise News
Na, da bin ich ja froh, dass wir X'er so Skripte wie advchk haben ;-)
Thursday, July 26. 2007
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Wozu brauchst du dann meine Handynummer?

Meine Bank war nicht verlegen, mich zu gegebener Zeit nach meiner Handynummer zu fragen. Jo, Hausanschluss reichte nicht, die Handynummer sollte es sein ("ähm ... öhm ... wo wir Sie tagsüber erreichen können"). Also gab ich ihn heraus, den direkten Draht zu mir. Monate später, nämlich vorgestern, will ich mal was von meiner Bank. Der Herr Bankologe am Telefon berät und verkauft mir vollmundig eine Serviceleistung seiner Bank. Ich sage "Ok, gut. Ich bin nur gerade unterwegs und kann nichts notieren. Schicken Sie mir Ihren Namen und die Infos bitte nochmal kurz per SMS. Sie haben ja meine Handynummer." Er verspricht halbmundig: "Ähm ja, mach ich." Tut er natürlich nicht, sondern lässt sich am nächsten Tag hinterhertelefonieren. Ich: "Ich dachte, sie wollten mir eine SMS schicken?". "Äääh .. wir haben keinen SMS-Service." meint er argumentieren zu können und verscherzt es sich damit so richtig bei mir. "Wie? In der gesamten Filliale gibt es keine Mitarbeiter mit Handy?" frage ich mit unterdrücktem dicken Hals. "Wir haben keinen SMS-Service" wiederholt er nur wie ein Bankautomat. "Und das in einer Bank in einem G8-Staat im Jahre 2007 ..." (mein Lieblingsspruch dieses Jahr) und fahre fort "Ok, Sie veranlassen bitte umgehend die Löschung meiner Handy-Nummer aus ihren System. Allen Systemen. Und bestätigen mir dies schriftlich." Hinzu kommt nämlich noch, dass, wann immer ich um einen Rückruf bitte, wenn mein Sachbearbeiter mal nicht erreichbar ist, dieser sich mit unterdrückter Rufnummer bei mir meldet. Dies ist keine adäquate Nutzung meiner Handynummer, zumal, wenn nicht mal ein "SMS-Service" verfügbar ist. Diese Löschanweisung gibt es natürlich nochmal schriftlich von mir; da bleib ich stur.
Thursday, July 26. 2007
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Phatte Bässe brauchen Raum, um sich zu entwickeln

Wenn man die Bass-Box auf einen leeren Karton (Schuhkarton, oder wie in meinem Falle, den Karton von der letzten Handylieferung) stellt, werden die Bässe phatter. Verifizieren kann man das durch ein gutes Gehör oder die Reaktionen der Nachbarn ;-)
Sunday, July 22. 2007
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Rückgängig machen lassen, statt nervende Abfragen

Aza Raskin behandelt unter A List Apart das Thema der "Sind Sie sicher?"-Abfragen bei kritischen Tasks: Never Use a Warning When you Mean Undo

Da sich der Mensch schnell an solche Abfragen gewöhnt und öfter mal aus Reflex 'Ja' klickt, können oft Unfälle passieren. Statt dessen plädiert er für eine 'Undo'-Funktion, um falsche Entscheidungen wieder rückgängig machen zu können. Er zählt Beispiele aus bekannten Online-Anwendungen auf.

Mir stellte sich beim Lesen des Artikels die Frage, wie man denn mit Löschvorgängen umgeht, die (aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B.) wirklich aus den Datenbanken des Systems gelöscht werden sollen. Wenn man den Gedanken weiterspinnt, könnte man in solchen Fällen dem User eine XML-Datei mit seinen Datensätzen anbieten. Etwa, wenn man irgendwo seine Mitgliedschaft beenden möchte. Liefert das System dabei alle vorhandenen Daten an den User aus, bevor es sie aus den Datenbanken löscht, könnte es die Daten im Falle der Reue auch wieder importieren, um eine rechtlich sichere Undo-Funktion zu gewährleisten.

Und dann wären wir auch wieder beim alten Web3.0-Thema: Persönliche Daten gehören in die Hände der User, nicht der Anbieter.

Saturday, July 21. 2007
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Pass auf, was du druckst, Alter

... da können nämlich so gelbe Punkte mit drauf sein, weisst du? Seeing Yellow (via Purzel-Kollektiv Kübelreiter)
Saturday, July 21. 2007
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Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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