Emails kosten Zeit. 99% sind sowieso Spam, und von den übrig gebliebenen legitimen mails, die durchkommen, sind auch noch eine Menge sinnlos, wie wieder
ein bei Heise IX erwähnte Studie verlautbart.
Ich würde auch am liebsten gerne manchmal den Email-Stecker aus der Dose ziehen, so wie das Donald E. Knuth, Prof. an der Stanford Uni bereits 1990 gemacht hat:
Email (let's drop the hyphen) (via
Heise-Forenkommentator). Folgendes Zitat von Umberto Eco darin gefällt mir gut:
I have reached an age where my main purpose is not to receive messages.
Thibaud (Homepage) on 2007-06-05 19:44 (Reply)
Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich mache nie irgendwelche Anstalten meine E-Mail-Adresse zu verstecken. Sie steht immer im Klartext da mit @ und . und nicht mit [ätt] und [punkt]. Und trotzdem habe ich dank Provider-Spam-Filter und Thunderbird keine Probleme mit Spam.
Wenns hoch kommt, dann kommt alle zwei Monate eine Spam-Mail durch, zu unrecht aussortiert wird vielleicht eine pro Jahr (wenn der Absender zum Beispiel keinen Betreff angegeben hat).