Uii, laut
Gulli Underground News scheint sich da Forbes mit den Bloggern anlegen zu wollen, in dem sie Firmen Tipps geben, wie man "enttäuschte Kundschaft, die sich in ihren Blogs äußert, klein kriegt" (via und Details beim
Schockwellenreiter).
Die Tipps gehen von diskreditieren bis verklagen; kein Wunder also, dass der Schockwellenreiter dies als Kriegserklärungs sieht und "den Fehdehandschuh aufnimmt". Nicht dass Forbes jetzt ähnliches passiert, wie damals
Jamba.
Nachtrag: Was mir noch einfällt, da Gulli Underground News und der Schockwellenreiter beide die Verwendung des Dienstes bugmenot.com (
mehr über diesen Dienst bei Pebble Tools) empfehlen, um den besagten aber registrierpflichtigen Artikel bei Forbes.com zu lesen: Ist so ein Aufruf eigentlich rechtlich unbedenklich?
Peter Linzenkirchner (Homepage) on 2005-10-28 20:28 (Reply)
Von einem Mißbrauch dieses Dienstes (etwa um bestehendes Recht zu brechen) wird ausdrücklich abgeraten.
Werde ich in Zukunft auch so machen: Bei meinem Nachbarn findet man die Schlüssel unter der Fußmatte. Aber bitte nur für positive Zwecke nutzen, z. B. zum Abspülen oder Aufräumen.