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sudo apt-get install privoxy
ein, User anderer Plattformen laden ihre entsprechende Version von den Sourceforge-Seiten runter und folgen den Installationshinweisen.
Nach der Installation wird Privoxy mit /etc/init.d/privoxy start gestartet (auf Debiansystemen läuft er meist schon nach dem Setup).
Schauen wir uns die Feeds von BoingBoing und Gizmodo mal an. Einmal über die Banner MouseOvern und man sieht, dass die Banner von
http://feeds.gawker.com/~a/bla-bla-blah und
http://feeds.feedburner.com/~a/bla-bla-blah
kommen. Diese Server kann man in die Blockliste von Privoxy eintragen:
sudo vi /etc/privoxy/user.action
... und ans Ende der Datei folgende Zeilen eingeben:
{+block +handle-as-image}
feeds.feedburner.com/~a/
feeds.gawker.com/~a/
Falls der Block {+block +handle-as-image} schon in der Datei existiert, einfach die beiden URLs darunter setzen.
Dann Privoxy neu starten (mit sudo /etc/init.d/privoxy restart), im RSS-Reader 127.0.0.1:8118 als Proxy-Server einstellen und BoingBoing&Konsorten werbefrei konsumieren.
Vielleicht ausserdem interessant: Bei neilvandyke.org gibt es ein fertiges Regelset, der die meisten Ad-Server bereits beinhaltet. Wer es auf eigene Gefahr ausprobieren und in seine Privoxy-Installation einbinden möchte, lade die neilvandyke.action ins Verzeichnis /etc/privoxy und füge folgende Zeile in /etc/privoxy/config ein: actionsfile neilvandyke (anschließend Privoxy wieder neu-starten)
alp on 2005-09-22 23:21 (Reply)
Siegfried (Homepage) on 2005-09-22 22:27 (Reply)
Beispiel:
0.0.0.0 pagead2.googlesyndication.com
0.0.0.0 adfarm.mediaplex.com
0.0.0.0 ad.de.doubleclick.net
usw. usw.
und unter Unix klappt das doch auch.