Ein interessanter Ansatz von Ben Hyde, was die Datenreduktion in Registrierungen angeht:
Clubs - privacy services. (Quelle:
Internet Alchemy Weblog)
Ein Beispiel, dass am Ende genannt wird, ist die Anmeldung bei der städtischen Bibliothek. Die Bibliotheksverwaltung muss im Prinzip nur zwei Dinge wissen, um Bücher an ein neues Mitglied verleihen zu können:
1) Wohnt die Person in dieser Stadt?
2) Wird sie die ausgeliehenen Bücher auch wieder zurückbringen?
Ersteres könnte durch eine Abfrage an einem städtischen
privacy server erledigt werden, welches als Output nur eine Bestätigung in der Form "Ja, diese Person wohnt in dieser Stadt" liefert und in die Mitgliedskarte einträgt.
Eine Empfehlung könnte von einer anderen Bibliothek kommen. Etwa in der Form, dass die abrufende Person schon soundso-lange Mitglied ist/war und immer seine Bücher zurückgebracht hat.
Dadurch klärt die Bibliothek die beiden wichtigsten Punkte der Anmeldung und die Privatssphäre des Anmelders bleibt gewahrt.
Schöne Idee, aber erstmal die Bürokraten finden, die die Cohones haben ein solches System umzusetzen. Naja, ich
besorg mir jetzt erstmal 'ne 0190'er Nummer, da immer öfter auch Telefonnummern in Anmeldeformularen abgefragt werden
Sascha Carlins Linkdump (Homepage) on 2004-09-20 17:20
Was ich wirklich von meinen Nutzern wissen muss.